Tesla-Auswirkungen auf Erkner


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Richtungweisend: Erdmute Scheufele

Mehr Bus, mehr Bahn, bessere Radwege und neue Konzepte wie Carsharing und Bike & Ride: die Bündnisgrünen besprachen während eines Stadtrundgangs durch Erkner den drohenden Verkehrsinfarkt und mögliche Lösungen dazu. Kreistagsmitglied Erdmute Scheufele hatte dazu am 28. Februar die Vorsitzende der Bündnisgrünen im Europäischen Parlament, Ska Keller, eingeladen. Auch Vize-Bürgermeister Clemens Wolter aus Erkner war anwesend, so wie Bürgermeister Henryk Pilz und Anja Hähnel vom Verkehrsclub Deutschland (VCD). Auch dabei im Tross: ganz viele Medienvertreter, mindestens drei (!!!) Kamerateams wurden gesichtet.

Vize-BM Clemens Wolter, Fraktionschefin Erdmute Scheufele, Grünenchefin im EP Ska Keller

Erdmute Scheufele sprach unter anderem die Idee an, eine Straßenbahnverlängerung Richtung Woltersdorf in Erwägung zu ziehen. Unterwegs Richtung Friedrichstraße im Zentrum Erkner wurde am Kreisel klar, dass auch mitten am Tag der Verkehr schon oft feststeckt. Dies wird mit der Entwicklung des Neubaugebietes auf Berliner Seite und zusätzliche (geschätzte) 750 Einwohner nur weiter zunehmen. Auf der Brücke über den Flakenfließ machte Vize-Bürgermeister Wolter klar, dass die Reparatur oder eventuelle Erneuerung der Brücke wohl erst 2021 ansteht. Über die schlechte Situation für Radfahrer über die Brücke sagte er, dass es Überlegungen gibt, eine separate Fahrradbrücke zu bauen.

Erdmute Scheufele, Bürgermeister Henryk Pilz, Ska Keller

Auch in der Friedrichstraße überlegt die Gemeinde, Parkplätze zu Gunsten von Fährradfahrern umzuwidmen. Bürgermeister Pilz berichtete dann noch, dass es für die Gemeinde unmöglich ist, so schnell Verkehrsänderungen durchzuführen, wie durch Tesla gebaut wird. Der Druck ist da und wird weiter zunehmen. Wir bleiben mit umweltfreundlichen Lösungen dran!